Transnationaler Elitenfaschismus

Seit März 2020 tritt jene Herr­schafts­form voll in Erschei­nung, die sich seit der Wen­de 1989/1990 sys­te­ma­tisch ent­fal­te­te: Eine trans­na­tio­nal ope­rie­ren­de Olig­ar­chen­kas­te hat die Herr­schaft in den west­li­chen „Demo­kra­tien“ übernommen.

Die Mas­sen­ba­sis des „tra­di­tio­nel­len“ Faschis­mus war das begeis­ter­te, durch Pro­pa­gan­da ange­sta­chel­te Klein­bür­ger­tum (1). Der Führer(-Staat) ver­sprach der Mas­se die Erlö­sung von allen Übeln. Der Füh­rer trug die Mas­sen, die Mas­sen tru­gen den Führer(-Staat) und die­ser führ­te sie im Inter­es­se des (Monopol-)Kapitals in Krieg und Ver­der­ben. Im Lau­fe der letz­ten Deka­den hat sich eine trans­na­tio­na­le, bes­tens ver­netz­te Kas­te her­aus­ge­bil­det, die ihre Krie­ge nicht mehr nur nach außen führt, son­dern die Zivil­ge­sell­schaf­ten ins­ge­samt als Gefahr für ihre Macht erkannt hat. Seit März 2020 haben die Zen­tren der Macht ihren Krieg im Namen des Coro­na-Infek­ti­ons­re­gimes nach innen ausgeweitet.

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