Triumph der falschen Propheten

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Gleich mehr­fach wur­de die­ses Jahr von den Pop­stars die­ser Pan­de­mie, den Wie­lers und Dros­tens und Lau­ter­bachs als den viro­lo­gi­schen und wis­sen­schaft­li­chen Kron­zeu­gen des Aus­nah­me­zu­stands, mit Hor­ror­zah­len vor der jeweils nächs­ten Wel­le gewarnt. Regel­mä­ßig tauch­te hier­bei die Zahl von „100.000 Neu­in­fek­tio­nen pro Tag“ auf – stets brav und kri­tik­los über­nom­men und rap­por­tiert von den altru­is­ti­schen Hys­te­rie­for­ma­ten der Medi­en. Nichts davon ist je ein­ge­tre­ten. Doch sie dür­fen wei­ter­hin unken und „war­nen“, als sei nichts gewesen.

Es ist schlicht­weg nicht mehr zu glau­ben und ganz unge­heu­er­lich, mit wel­chen aben­teu­er­li­chen Fehl­pro­gno­sen und grund­fal­schen Ein­schät­zun­gen uns schein­ba­re wis­sen­schaft­li­che Pan­de­mie-Cracks und Spe­zia­lis­ten das gesam­te Coro­na-Desas­ter ein­ge­brockt haben – und dass aus­ge­rech­net sie, die sie wie­der und wie­der der­ma­ßen bru­tal mit ihren Zah­len dane­ben­la­gen, auch wei­ter­hin die gewich­tigs­ten und gefrag­tes­ten Stim­men die­ser Pan­de­mie sein dür­fen. Ihre ver­meint­li­che Exper­ti­se lie­fert der Poli­tik seit 16 Mona­ten den Vor­wand für nie dage­we­se­ne Zwangs­maß­nah­men – vom Lock­down bis zur fak­ti­schen Zwangsimpfung.

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