Über das ukrainische Schlachtfeld hinaus

Von Wil­ly Wimmer

Die Ton­la­gen aus Ber­lin, Brüs­sel und Washing­ton wecken Erin­ne­run­gen. Wäh­rend in Deutsch­land jeder, der nicht auf Main­stream geschal­tet ist, mit dem Vor­wurf jeder­zeit rech­nen muß, daß er Extre­mist und schlimms­ten­falls Nazi ist, klin­gen die öffent­li­chen Erklä­run­gen aus der jewei­li­gen Füh­rungs­eta­ge so, wie es 1944 oder 1945 auch klang.

Füh­ren­de Grü­ne und EU-Kom­mis­sa­re schwa­dro­nie­ren über „Ent­schei­dun­gen, die auf dem Schlacht­feld“ gesucht wer­den müß­ten. Die offen­sicht­li­che Ver­ar­mung des deut­schen Vol­kes für eine ver­fehl­te Kriegs­po­li­tik wird einem höhe­ren Zweck zuge­ord­net, damit Wider­stand dage­gen schnellst­mög­lich nie­der­ge­schla­gen wer­den kann. Dabei zieht sich durch die noch zuge­las­se­ne Bericht­erstat­tung wie ein roter Faden die Erkennt­nis, daß wir es bei dem schreck­li­chen Krieg in der Ukrai­ne um eine sicht­ba­re Kon­se­quenz eines seit lan­gem toben­den Krie­ges zwi­schen den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on zu tun haben.

Wei­ter­le­sen: https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/ueber-das-ukrainische-schlachtfeld-hinaus/

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