Überdurchschnittliche Impfschäden nicht mehr zu verleugnen

Es stellt sich immer deut­li­cher her­aus, dass die Gen-Imp­fun­gen mas­si­ve Neben­wir­kun­gen haben. Wegen zahl­rei­cher Todes­fäl­le, vor allem inner­halb der arbei­ten­den Alters­grup­pe von 18 bis 65, kommt es in den Län­dern mit höhe­rer Impf­quo­te zu erheb­li­cher Übersterb­lich­keit. Das berich­tet die in Öster­reich erschei­nen­den Online-Publi­ka­ti­on “TKP” am heu­ti­gen Sonn­tag (27.02.)

Die Metho­de „fol­ge dem Geld“ ist nicht so leicht zu beein­flus­sen, wie Mel­dun­gen über Impf-Neben­wir­kun­gen und Impf-asso­zi­ier­te Todes­fäl­le. Vor­stän­de von bör­sen­no­tier­ten Fir­men müs­sen die Ursa­chen für plötz­lich auf­tre­ten­de rote Zah­len oder zumin­dest Gewinn­ein­brü­che dar­le­gen. Wenn die­se Mel­dun­gen auch noch von einem Umsatz- und Gewinn­sprung bei den Bestat­tern beglei­tet wer­den, dann ist das eine star­ke Bestätigung.

Eine detail­lier­te Aus­wer­tung der Daten des BKK Dach­ver­ban­des unse­res Gast­au­tors Flo­ri­an Schil­ling haben wir am 22. Febru­ar ver­öf­fent­licht. In den Tagen danach wur­de der Brief des BKK Pro­Vi­ta Vor­stan­des bekannt und auch eini­ge deut­sche Medi­en berichteten.

Dar­auf­hin gab es eini­ge unschö­ne und teils regel­recht aggres­si­ve Reak­tio­nen dar­auf, wie etwa vom Virchow­bund in des­sen Pres­se­mit­tei­lung vom 24.2.2022 und auch in eini­gen Tweets. Von die­sen unse­riö­sen Äuße­run­gen distan­ziert sich der Vor­stand der BKK Pro­Vi­ta in aller Deut­lich­keit in einer am 24.2.2022 ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­aus­sen­dung. Dar­in wird auch noch­mals klar­ge­stellt, wie man zu den ver­öf­fent­lich­ten Zah­len kam.


Quel­le: https://tkp.at/2022/02/27/bkk-provita-bestaetigt-richtigkeit-der-auswertung-der-nebenwirkungen-und-verwahrt-sich-gegen-unsachliche-kritik/

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