UK: Impfempfehlung für „Kinder mit Lernschwäche“ macht nachdenklich

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Im Unter­schied zu Öster­reich und Deutsch­land, wo jede glo­ba­lis­ti­sche For­de­rung 1:1 an die Bevöl­ke­rung durch­ge­reicht wird, hat man sich im Ver­ei­nig­ten König­reich inten­si­ver mit dem The­men­kreis „Imp­fun­gen für Kin­der“ aus­ein­an­der­ge­setzt. Wäh­rend dort Imp­fun­gen nur für weni­ge Kin­der und Jugend­li­che frei­ge­ge­ben wer­den, erstau­nen dabei die Aus­wahl­kri­te­ri­en. Die Impli­ka­tio­nen sind so wider­lich, dass wir die Spe­ku­la­ti­on über die Grün­de unse­ren Lesern überlassen.

Die welt­be­kann­te „Times“ berich­te­te am 20 Juli über die Impf­kon­zep­te für Kin­der in Groß­bri­tan­ni­en. Damals gaben die Behör­den bekannt, dass „nur“ 380.000 Kin­der zwi­schen 12 und 15 Jah­ren für eine Covid-Imp­fung in Fra­ge kämen. Die Impf­emp­feh­lung lautete:

  • Schwe­re Immunerkrankungen
  • Kin­der aus Fami­li­en mit Immungeschwächten
  • Kin­der mit Lernschwäche

Ver­stört begab sich unse­re Redak­ti­on auf die Suche und fand einen Bericht in der nicht min­der bekann­ten BBC, bereits am 19. Juli. Die Aus­füh­run­gen brin­gen aller­dings nicht mehr Klar­heit oder Logik in die Sache. Im Gegen­teil, das unan­ge­neh­me Gefühl des Lesers wird ver­stärkt. Gab es ähn­li­che Maß­nah­men nicht schon ein­mal vor etwa 80 Jahren?

Aus­wahl­kri­te­ri­en scho­ckie­rend und unerklärlich

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