Unfassbar: Spahn entlarvt Corona-Politik und Medien schweigen es tot

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Bis­her galt es als böse Ver­schwö­rungs­theo­rie und „Coro­na-Ket­ze­rei“, wenn jemand behaup­te­te, wir hät­ten es bei Coro­na mit einer „Test-Pan­de­mie“ zu tun – und ohne die aus­gie­bi­gen Tests wäre die Situa­ti­on nie so eska­liert und es gäbe kei­ne Coro­na-Maß­nah­men, wie wir sie ken­nen. Wer die­se Posi­ti­on ver­tritt, muss sich auf Aus­gren­zung, Dif­fa­mie­rung und Hass ein­stel­len. Und das, obwohl sie kein Gerin­ge­rer als das öster­rei­chi­sche Gegen­stück zum deut­schen RKI-Chef Lothar Wie­ler ver­tritt: „Ohne PCR-Tests wäre die Pan­de­mie nie­man­dem auf­ge­fal­len“, sag­te Pro­fes­sor Dr. Franz Aller­ber­ger, der Lei­ter der öster­rei­chi­schen Agen­tur für Gesund­heit und Ernäh­rungs­si­cher­heit (AGES). In den gro­ßen Medi­en wur­de die Aus­sa­ge aus beru­fe­nem Mun­de aller­dings so gut wie tot­ge­schwie­gen. Wie so vie­les, was nicht in das offi­zi­el­le Coro­na-Nar­ra­tiv passt.

Und nun das! Kein Gerin­ge­rer als Jens Spahn, sei­nes Zei­chens Gesund­heits­mi­nis­ter und einer der obers­ten Betrei­ber der Coro­na-Panik, sagt kaum ver­klau­su­liert nichts ande­res als der „öster­rei­chi­sche Wie­ler“. Und wie­der hören die meis­ten weg, und man tut so, als sei die Aus­sa­ge gar nicht gefal­len. Dabei erfolg­te sie vor einem gro­ßen Publi­kum – im „Ers­ten“. In der Talk­show „Hart aber fair“ mein­te da der Minis­ter am 30. August: „Wenn wir geimpf­te Men­schen auch genau­so tes­ten, wie unge­impf­te, dann hört die­se Pan­de­mie nie auf.“ Damit zer­stört der Minis­ter regel­recht sei­nen eige­nen Coro­na-Kurs – mit einem ein­zi­gen Satz. Man muss ihn ein­fach nur logisch zu Ende den­ken. Das gro­ße Glück des Minis­ters ist aber, dass dies offen­bar zumin­dest in den gro­ßen Medi­en offen­bar kaum jemand tut.

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