US-Ärzte verlieren Zulassung, wenn sie Impfschäden melden

Wenn Ärz­te ihre ärzt­li­che Zulas­sung erhal­ten, müs­sen sie ihre intel­lek­tu­el­le Erge­ben­heit und Treue gegen­über der Impf­stoff­in­dus­trie und ihren zahl­lo­sen fal­schen Dar­stel­lun­gen erklä­ren. Jeder Medi­zi­ner, der es wagt, „die Wis­sen­schaft“ in Fra­ge zu stel­len, ris­kiert den Ver­lust sei­ner ärzt­li­chen Zulassung.

Jedem Arzt, der sich gegen die aggres­si­ve Impf­stoff­pro­pa­gan­da aus­spricht, könn­te der Titel aberkannt, sei­ne Kar­rie­re zer­stört und sein Ruf beschmutzt wer­den. Am 29. Juli 2021 warn­te die Fede­ra­ti­on of Sta­te Medi­cal Boards (FSMB) alle Ange­hö­ri­gen der Gesund­heits­be­ru­fe, dass sie ihre ärzt­li­che Zulas­sung ver­lie­ren könn­ten, wenn sie soge­nann­te „COVID-19-Impf­stoff-Fehl­in­for­ma­tio­nen“ erstel­len oder verbreiten.

Kei­ne Mei­nungs­frei­heit für Ärz­te, sie dür­fen nur noch offi­zi­el­le Impf­stoff­pro­pa­gan­da verbreiten

https://uncutnews.ch/us-aerzte-verlieren-jetzt-ihre-zulassung-wenn-sie-impfschaeden-melden-und-patienten-eine-informierte-einwilligung-geben/

Kommentare sind geschlossen.