US-Gesundheitsbehörde CDC entzieht PCR-Test das Vertrauen

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Dem PCR-Test droht das Aus – zumin­dest in den USA. Nach dem 31. Dezem­ber 2021 wird die CDC ihren Antrag an die FDA, die Lebens­mit­tel­über­wa­chungs- und Arz­nei­mit­tel­be­hör­de der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, auf den Not­fall-Ein­satz der PCR-Dia­gnos­tik für SARS-CoV‑2 zurück­zie­hen. Das kün­dig­te die ame­ri­ka­ni­sche Gesund­heits­be­hör­de, die in etwa mit dem deut­schen RKI ver­gleich­bar ist, Ende Juli auf ihrer Inter­net­sei­te an.

Sie emp­fiehlt statt­des­sen eine Rei­he ande­rer von der FDA zuge­las­se­ne Dia­gno­se­me­tho­den, dar­un­ter Tests, wel­che einen Auf­schluss auf die Immun­ant­wort geben, etwa Anti­gen- und Anti­kör­per-Tests. Außer­dem ermu­tigt die CDC Labo­re zum Ein­satz einer viel­schich­ti­gen Metho­de, mit der sich sowohl SARS-CoV-2- als auch Influ­en­za­vi­ren nicht nur erken­nen, son­dern auch unter­schei­den lassen.

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