USA stolpern über ihre eigenen Sanktionen

Die USA ver­su­chen, den Fol­gen ihrer eige­nen Sank­tio­nen gegen Russ­land zu ent­rin­nen und suchen neue Lie­fe­ran­ten für Erd­öl. Sau­di-Ara­bi­en hat­te bereits eine Auf­for­de­rung der USA, die För­der­men­ge zu erhö­hen, zurück­ge­wie­sen und zuletzt eine Erklä­rung der ara­bi­schen Liga mit­un­ter­zeich­net, die Russ­land nicht verurteilte.

Nach­dem Biden dort kein Erfolg beschie­den war, blei­ben den USA noch zwei wei­te­re mög­li­che Ölför­der­län­der. Das Pro­blem dabei: Bei­de sind eben­falls von den USA sank­tio­niert, eines davon schon sehr lan­ge. Es han­delt sich um Vene­zue­la und Iran.

Vor den Sank­tio­nen waren die USA der größ­te Abneh­mer vene­zo­la­ni­schen Öls. Seit­dem war es rus­si­sche und chi­ne­si­sche Hil­fe, die es ermög­lich­te, vene­zo­la­ni­sches Öl zu ver­kau­fen und Finanz­trans­ak­tio­nen abzu­wi­ckeln. Ob Vene­zue­la geneigt ist, den USA in die­ser Lage aus der Klem­me zu hel­fen, ist fraglich.

Quel­le Kurz-URL: https://ogy.de/h0ka

Kommentare sind geschlossen.