USA: Studie vertuscht Impftote

Eine mani­pu­la­ti­ve Stu­die aus den USA wird der­zeit häu­fig in den Main­stream-Medi­en zitiert, um den Impf­wahn­sinn wei­ter voranzutreiben.

Damit die Gefähr­lich­keit der expe­ri­men­tel­len Gen-Sprit­ze ver­tuscht wer­den kann, wer­den in dem pseu­do­wis­sen­schaft­li­chen Papier jedoch Per­so­nen, die inner­halb von zwei Wochen nach der Imp­fung gestor­ben sind, trotz­dem zu den Unge­impf­ten gezählt.

Die Glo­ba­lis­ten ken­nen anschei­nend über­haupt kei­ne Skru­pel mehr, wenn es dar­um geht end­lich die von ihnen befoh­le­ne Total­durch­imp­fung durch­drü­cken zu können.

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