Veränderungen der Fallsterblichkeit und Impfkampagnen

Es wird immer kla­rer, dass Geimpf­te genau so anfäl­lig gegen Infek­tio­nen, Wei­ter­ga­be des Virus, Erkran­kun­gen und Todes­fäl­le sind wie Unge­impf­te. Bon­mot von ges­tern Abend am TV-Sen­der von oe24: „Hät­te ich Bach­blü­ten oder Glo­bu­li genom­men, wäre ich wirk­sa­mer geschützt gewe­sen als mit ihrem so genann­ten Game Chan­ger..“ – sie­he unten.

Über die Ereig­nis­se zu Beginn der Impf­kam­pa­gnen im Dezem­ber 2020 und Anfang 2021 habe ich hier mehr­fach berich­tet. Fokus­siert waren die Berich­te auf den Anstieg von Fäl­len und Todes­fäl­len. Noch aus­sa­ge­kräf­ti­ger ist aller­dings die Ver­än­de­rung der Falls­terb­lich­keits­ra­te, der Case Fata­li­ty Rate CFR. Sie zeigt den Pro­zent­satz der Sterb­lich­keit bei den bekann­ten Fäl­len. Twit­ter User Roun­ding the Earth hat in einem lan­gen Thread genau die­se Daten für eine Rei­he von Län­dern noch­mals zusammengestellt.

Unter dem Strich haben die Imp­fun­gen offen­bar zumin­dest zu Beginn eine enor­me Zahl an Todes­fäl­len ver­ur­sacht, denen aber kein lang­fris­ti­ger Nut­zen gegen­über steht. Das Framing als „Schutz­imp­fung“ hilft wenig, wenn es gar kei­nen Schutz gibt.

Ver­än­de­run­gen in der Falls­terb­lich­keit zu Beginn der Impfkampagnen

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