Verschwiegen schwere Schäden bei Kindern,denen mRNA-Impfstoffe injiziert wurden

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Ver­narb­te Lun­gen, weis­ses Spu­tum, Brust­schmer­zen und Herz­flat­tern. Das neu­ar­ti­ge Spu­tim-Krank­heits­bild wütet unter jun­gen Imp­fop­fern. Da die Impf­schä­den von Behör­den und Medi­en ver­schwie­gen wer­den, blei­ben Kin­der unbe­han­delt und lei­den des­halb unter chro­ni­schen Sym­pto­men. Whist­leb­lower der CDC sowie Ärz­te aus Nord­ame­ri­ka und Euro­pa schla­gen Alarm und wol­len betrof­fe­nen Eltern Hil­fe­stel­lung geben.

Schon zu Beginn die­ses Monats hat der kana­di­sche Arzt Dr. Charles Hof­fe eine Stu­die durch­ge­führt, wel­che einen Zusam­men­hang mit den GEN­imp­fun­gen und Blut­ge­rinn­seln bewei­sen konn­te. Die­se Impf­schä­den neh­men bei Kin­dern einen schwe­re­ren Ver­lauf. (Wir berich­te­ten.) Dr. Hof­fe geht davon aus, dass bis zu 69% der GEN­ge­impf­ten Kin­der sol­che Sym­pto­me auf­wei­sen. Der ehe­ma­li­ge Lei­ter der For­schungs­ab­tei­lung von Pfi­zer, Dr. Micha­el Yea­don, hat sich eben­falls schon dut­zen­de Male vehe­ment gegen die Imp­fung von Kin­dern ausgesprochen.

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