Vertuschung: Todesfälle in Verbindung mit Corona-“Impfung”

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Der US-Rechts­an­walt Tho­mas Renz hat auf einer Ver­samm­lung der Clay Clark’s ReA­wa­ken Ame­ri­ca Tour hieb und stich­fes­te Bewei­se für eine Ver­tu­schung von Todes­fäl­len im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Imp­fung präsentiert.

Es han­delt sich dabei um Daten­sät­ze des CMS-Tracking­sys­tems, der öffent­li­chen und bun­des­staat­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (Medi­ca­re). Aus denen geht laut Anga­ben des Rechts­an­walts her­vor, dass infol­ge der Ver­ar­b­rei­chung der ers­ten oder zwei­ten Dosis 48 465 Medi­ca­re-Pati­en­ten ihr Leben lie­ßen. In der Alters­grup­pe der über 80-Jäh­ri­gen wur­den 28 065 Todes­fäl­le regis­triert, in der Grup­pe der unter 80-Jäh­ri­gen 19 400.

US-Rechts­an­walt prä­sen­tiert Bewei­se für Ver­tu­schung von Todes­fäl­len in Ver­bin­dung mit Coro­na-Imp­fung: „48 465 Medi­ca­re-Pati­en­ten infol­ge der Injek­ti­on gestor­ben“ (Video)

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