Von der psychologischen Kriegsführung

Mind­War muss stra­te­gisch aus­ge­rich­tet sein, wobei tak­ti­sche Anwen­dun­gen eine ver­stär­ken­de, ergän­zen­de Rol­le spie­len. In sei­nem stra­te­gi­schen Kon­text muss Mind­War Freun­de, Fein­de und Neu­tra­le auf der gan­zen Welt glei­cher­ma­ßen errei­chen… durch die Medi­en, die die Ver­ei­nig­ten Staa­ten besit­zen und die in der Lage sind, prak­tisch alle Men­schen auf der Erde zu erreichen…

Moderns­te Ent­wick­lun­gen in der Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on, in der Video­auf­zeich­nungs­tech­nik und in der Laser- und opti­schen Über­tra­gung von Sen­dun­gen ermög­li­chen ein Ein­drin­gen in die Köp­fe der Welt, wie es noch vor weni­gen Jah­ren unvor­stell­bar gewe­sen wäre.

Wie das Schwert Exca­li­bur müs­sen wir nur die Hand aus­stre­cken und die­ses Werk­zeug ergrei­fen; und es kann die Welt für uns ver­än­dern, wenn wir den Mut und die Inte­gri­tät haben, die Zivi­li­sa­ti­on mit ihm zu ver­bes­sern. Wenn wir Exca­li­bur nicht anneh­men, dann geben wir unse­re Fähig­keit auf, frem­de Kul­tu­ren mit unse­rer Moral zu inspi­rie­ren. Wenn sie dann Moral­vor­stel­lun­gen haben, die uns nicht befrie­di­gen, haben wir kei­ne ande­re Wahl, als sie auf einer bru­ta­le­ren Ebe­ne zu bekämpfen.

https://uncutnews.ch/von-der-psychologischen-kriegsfuehrung/

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