Was bringt eigentlich der Grippeschutz?

Als 1980 zum ers­ten Mal Influenza-„Impfstoffe“ ein­ge­führt wur­den, wur­de behaup­tet, dass sie der Grip­pe ein Ende set­zen wür­den. Es ist jedoch mehr als 40 Jah­re her, und die Infek­ti­ons- und Ster­be­ra­ten sind unge­fähr die glei­chen wie 1960. Trotz eines mas­si­ven Anstiegs der Auf­nah­me von Grip­pe­imp­fun­gen in den letz­ten 40 Jah­ren stirbt jeden Monat die glei­che Anzahl von Men­schen an der Grip­pe, fast so, als ob die Imp­fun­gen abso­lut nichts tun wür­den, um das Virus zu stop­pen. 1979 berich­te­te dar­über auch das ZDF mit einer sehr kri­ti­schen Bewer­tung. (Sie­he auch ein­ge­füg­tes Video)

„Wir sind von 12 Mil­lio­nen Grip­pe­imp­fun­gen im Jahr 1980 auf fast 200 Mil­lio­nen im Jahr 2020 gestie­gen“, schreibt Alex Beren­son über sei­nen Sub­stack und fügt hin­zu, dass sich in Bezug auf Grip­pe­to­te in die­ser Zeit nichts geän­dert hat. „Es gibt abso­lut kei­nen Zusam­men­hang zwi­schen der Anzahl der Grip­pe­impf­stof­fe, die wir geben, und den Todes­fäl­len durch Influenza“.

Es wird jedoch noch schlim­mer. In den Jah­ren 2017 und 2018 stell­te sich her­aus, dass in die­ser Sai­son mehr Men­schen an der Grip­pe gestor­ben sind als je zuvor, auch wäh­rend des Aus­bruchs der Hong­kon­ger Grip­pe 1968. Die New York Times berich­te­te, dass 80.000 Ame­ri­ka­ner an Grip­pe im Win­ter 2017–18 star­ben, was ihrer Mei­nung nach die „höchs­te Maut seit Jah­ren“ sei.

 

 

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