Westliche Medien melden ein Massaker…

… in der Stadt Butscha, nörd­lich von Kiew. Video­auf­nah­men zei­gen über 20 Lei­chen, die auf der Stra­ße lie­gen, min­des­tens in einem Fall gefes­selt. Schon wird eine neue Run­de von Sank­tio­nen gefor­dert. Russ­land bestrei­tet die Vor­wür­fe und ver­langt eine Son­der­sit­zung des UN-Sicherheitsrates.

Tat­säch­lich spre­chen vie­le Punk­te für eine Insze­nie­rung, eine Ope­ra­ti­on unter fal­scher Flag­ge der ukrai­ni­schen Sei­te. So vor allem eine Video­bot­schaft des Bür­ger­meis­ters von Butscha, der dar­in bereits vor eini­gen Tagen freu­dig gemel­det hat, der 31. März gehe in die Geschich­te der Stadt Butscha ein, denn die Stadt sei befreit wor­den, die rus­si­sche Armee sei abge­zo­gen. Kein Wort in dem Video von Mas­sa­kern und Leichen!

Und dann die Mit­tei­lung der ukrai­ni­schen Poli­zei & Natio­nal­gar­de auf ihrer Home­page vom 02.04.22 : “Beginn der Säu­be­rung in Butscha”  und dazu auch ein gleich­na­mi­ges Video ver­öf­fent­licht. Auch dar­in nichts davon dass es irgend­wel­che Toten mas­sen­wei­se auf den Stra­ßen lie­gen. Nichts davon.

Erst am Sonn­tag, 3.4., tau­chen die Lei­chen-Vide­os plötz­lich auf – obwohl ja, angeb­lich, die Toten unüber­seh­bar offen her­um­la­gen und schon vor­her auf­ge­fal­len sein müss­ten! Apro­pos “Säu­be­run­gen in Butscha”: Wur­den die Zivi­lis­ten in die­sem Zusam­men­hang erschos­sen, also von den ein­rü­cken­den Ukrai­nern? Pro­rus­si­sche Quel­len machen dar­auf auf­merk­sam, dass vie­le Lei­chen wei­ße Arm­bin­den tra­gen – ein Zei­chen wäh­rend der rus­si­schen Besat­zung in den Wochen davor für koope­ra­ti­ons­wil­li­ge Einheimische.

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