Whistleblower von der WHO: die 18’000 gemeldete Impftodesfälle in Europa sind nur ein Bruchteil der tatsächlichen Zahl

Mehr als 18’000 Todes­fäl­le, die in direk­tem Zusam­men­hang mit dem Coro­na-Impf­stoff ste­hen, wur­den inzwi­schen an Eud­ra­Vi­gi­lan­ce, die euro­päi­sche Daten­bank für Berich­te über ver­mu­te­te Neben­wir­kun­gen von Medi­ka­men­ten, gemel­det. So die WHO-Whist­leb­lo­we­rin Astrid Stu­ckel­ber­ger am Don­ners­tag in der Sen­dung The Highwire.

Außer­dem wur­den 1,8 Mil­lio­nen Fäl­le von schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Wir­kun­gen gemel­det. Nor­ma­ler­wei­se wür­de das Impf­pro­gramm sofort gestoppt wer­den, beton­te sie. Es wer­den nur 1 bis 10 Pro­zent aller Fäl­le gemeldet

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