Wie Corona aus Lehrern „Kinderschänder“ macht

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Dass der Coro­na-Wahn­sinn selbst nicht vor den Kleins­ten – unse­ren Kin­dern – halt macht, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Grau­sam­keit auch im neu­en Schul­jahr wie­der. Und das mit immer irre­ren Maß­nah­men: Grund­schü­ler dür­fen zur Ein­schu­lung nicht sin­gen, es wer­den Rede­ver­bo­te ver­hängt und das Mit­tag­essen muss im Ste­hen im Frei­en ein­ge­nom­men wer­den. Was sind Eltern und Leh­rer im Coro­na-Wahn­sinn noch bereit, den Kin­dern anzutun?

Im nun star­ten­den neu­en Schul­jahr haben sich die Ver­ant­wort­li­chen beson­ders abar­ti­ge, beson­ders wider­wär­ti­ge Maß­nah­men für ihren Coro­na-Wahn ein­fal­len las­sen, die im Schul­all­tag unse­rer Kin­der gna­den­los durch­ge­zo­gen wer­den sol­len. Die nach­fol­gen­den Fäl­le, von der Bild-Zei­tung zusam­men­ge­tra­gen, doku­men­tie­ren, dass es sich bei den Ver­ant­wort­li­chen um gemein­ge­fähr­li­che Kin­des­wohl­ge­fähr­der handelt.

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