Wie der Lockdown nach Deutschland kam

Ein hoher Mit­ar­bei­ter von Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn hat im Febru­ar 2019 an einer inter­na­tio­nal besetz­ten Pan­de­mie-Übung teil­ge­nom­men, die von pri­vat finan­zier­ten US-Insti­tu­tio­nen orga­ni­siert wur­de. Ein Jahr spä­ter emp­fahl der glei­che Beam­te meh­re­ren Staats­se­kre­tä­ren des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums, Lock­down-Maß­nah­men vor­zu­be­rei­ten – die in kei­nem offi­zi­el­len Pan­de­mie­plan ent­hal­ten waren. Auf Mul­ti­po­lar-Nach­fra­ge will er sich dazu nicht äußern. Eine Recher­che macht deut­lich: Ein inter­na­tio­nal ver­zweig­tes Bio­se­cu­ri­ty-Netz­werk war kurz vor Aus­bruch der Kri­se sehr aktiv.

https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam


 

 

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