Wie Immune zur Impfung gezwungen werden

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Es ist ein Dau­er­bren­ner-The­ma, das vor allem Gene­se­ne seit lan­gem umtreibt, deren Coro­na-Infek­ti­on län­ger als sechs Mona­te zurück­liegt: Die­se brau­chen näm­lich zusätz­lich zum amt­li­chen „Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat“, das wäh­rend des ers­ten Halb­jahrs seit der Erkran­kung als Immu­ni­täts­nach­weis genügt, zwin­gend die Imp­fung. Aller­dings nicht in zwei Dosen, son­dern bei ihnen genügt nur eine, in Ver­bin­dung mit der das besag­te, eigent­lich abge­lau­fe­ne Gene­se­nen­zer­ti­fi­kat dann unbe­fris­tet als voll­wer­ti­ge „Impf­be­schei­ni­gung“ wirkt. So will es die deut­sche Gesund­heits­bü­ro­kra­tie. Was auf den ers­ten Blick nach­voll­zieh­bar wirkt, ent­puppt sich bei nähe­rem Hin­se­hen – wie so vie­les in die­ser soge­nann­ten Pan­de­mie, die als gran­dio­ser Test­lauf des poli­ti­schen Schwach­sinns durch­ge­hen könn­te – als eine unsin­ni­ge, gro­tesk vor­der­grün­di­ge und will­kür­li­che Regelung.

Künst­lich geleug­ne­te Gene­se­ne als zusätz­li­ches „Kano­nen­fut­ter“ für die Impfung

Die­se medi­zi­nisch unsin­ni­gen und irra­tio­na­len Rechts­nor­men die­nen – na was wohl – aus­schließ­lich phar­ma­zeu­ti­schen Inter­es­sen. Es geht um die Offen­hal­tung einer mög­lichst gro­ßen Impf­ziel­grup­pe, um im wirt­schaft­li­chen Inter­es­se der Her­stel­ler mög­lichst vie­le Vak­zi­ne an den Mann zu brin­gen und zu ver­imp­fen, und da bedeu­tet jeder vali­de Nach­weis einer bereits auf natür­li­chem Wege erwor­be­nen Immu­ni­tät einen Impfstoff-„Abnehmer“ weni­ger. Und soll­ten sich bei einem womög­lich gro­ßen Teil der Deut­schen (vor allem der Kin­der und Jugend­li­chen als nächs­ter Kern­ziel­grup­pe der Impf­kam­pa­gne) Anti­kör­per fin­den, dezi­miert dies natür­lich die Zahl der poten­ti­el­len Ärmel-hoch-Kan­di­da­ten. Des­halb hat das Coro­na- und Impf­re­gime kei­ner­lei Inter­es­se an ech­ten Zahlen

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