Wie Sprache in der «Pandemie» als Kontrollwerkzeug missbraucht wird

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«Der Ein­satz cle­ve­rer sprach­li­cher Tricks hat ein feind­se­li­ges, auf den Kopf gestell­tes Uni­ver­sum geschaf­fen», urteilt das Nach­rich­ten­por­tal The Defen­der. ieses Phä­no­men hat sich wie ein roter Faden durch die «Pan­de­mie» gezo­gen. Und wie die Draht­zie­her des Coro­na-Nar­ra­tivs und deren Mario­net­ten die Spra­che der­zeit instru­men­ta­li­sie­ren, um die öffent­li­che Wahr­neh­mung von Covid-Impf­stof­fen zu steu­ern, lässt den enor­men Man­gel an Ethik und Moral die­ser Per­so­nen in aller Deut­lich­keit zu Tage treten.

Es lohnt sich also, dar­auf zu ach­ten, wie Gesund­heits­be­hör­den die Spra­che ver­wen­den. Denn je mehr man über Spra­che weiss, des­to immu­ner wird man gegen ihre Auswirkungen.

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