Wiener Immunspezialist warnt vor Gen-Impfungen

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Als „ers­te Not­lö­sung“, „Reser­ver­ei­fen“ und „unge­eig­net, im Kampf gegen das Coro­na-Virus“, bezeich­ne­te der Lei­ter der Abtei­lung für Immun­pa­tho­lo­gie an der Medi­zin-Uni-Wien, Dr. Rudolf Valen­ta, die aktu­ell im Ein­satz befind­li­chen gene­ti­schen Impf­stof­fe. Sie immu­ni­sie­ren nicht voll­stän­dig und kön­nen schlim­me Neben­wir­kun­gen sowie unkon­trol­lier­ba­re Vor­gän­ge in der Zel­le ver­ur­sa­chen. Man brau­che Impf­stof­fe der „alten Schu­le“, die jahr­zehn­te­lang erprobt sind, sag­te er in einem Inter­view. Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein will die gen­tech­ni­sche Imp­fung trotz­dem an Kin­dern erproben.

Die alten Impf­stof­fe (Sub-unit-Impf­stof­fe) erzeu­gen eine star­ke neu­tra­li­sie­ren­de Anti­kör­per­ant­wort und eine eher mode­ra­te zel­lu­lä­re Immun­ant­wort. Bei den gene­ti­schen Seren sei es umge­kehrt, sag­te Dr. Valen­ta. Nach der „alten Metho­de“ wer­de eine genau defi­nier­te Dosis von Anti­gen (Virus-Eiweiß) unter die Haut oder in den Mus­kel gespritzt und blei­be dort als Depot. Viel­leicht hat sich der Arzt und Gesund­heits­mi­nis­ter Wolf­gang Mück­stein (damals noch nicht Minis­ter) ja dar­auf im denk­wür­di­gen „Talk im Han­gar 7“ auf Ser­vus TV, am 4. März 2021 bezo­gen als er ent­rüs­tet sag­te, die Gen­sprit­ze gehe nicht ins Blut son­dern ins Gewe­be, neh­me er an. Ein Fak­ten­check ver­such­te, das mit vie­len Ver­ren­kun­gen, als rich­tig darzustellen.

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