Wissenschaftler befürchten unzählige Impftote

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Wäh­rend sich die Mel­dun­gen in aus­län­di­schen Medi­en häu­fen, sind es in Euro­pa fast aus­schließ­lich die Frei­en Medi­en, die von den unzäh­li­gen „Impf­durch­brü­chen“ (eine irre­füh­ren­de Bezeich­nung für voll­kom­men Geimpf­te, die sich doch infi­zie­ren) und den zu befürch­ten­den Lang­zeit­fol­gen war­nen. Die Main­stream­m­edi­en erwäh­nen so etwas mal am Ran­de, die Lang­zeit­fol­gen aber wer­den kon­se­quent aus­ge­blen­det. Die Befürch­tun­gen und Kri­tik von hoch­ka­rä­ti­gen Wis­sen­schaft­lern wer­den immer lau­ter. Eine kürz­lich her­aus­ge­kom­me­ne Stu­die zeich­net ein düs­te­res Bild des­sen, was auf vie­le Geimpf­te zukom­men wird.

Aber auch die Unge­impf­ten haben mehr als einen Grund zur Angst und Sor­ge. Denn es wird kaum jeman­den geben, der nicht einen oder meh­re­re gelieb­te Men­schen verliert.

Und man wird es den Unge­impf­ten in die Schu­he schie­ben. Jetzt schon lesen wir in den Haupt­me­di­en, die nicht mehr ver­ste­cken kön­nen, dass in den Län­dern, in denen beson­ders viel geimpft wird, die Infek­ti­ons- und die Todes­ra­te um eine Woche ver­setzt nach oben schießt. Genau das darf aber nicht ein­ge­stan­den werden.

Und so wer­den Zah­len- und Sta­tis­tik-Inter­pre­ta­ti­ons­kunst­stü­cke bemüht, um das irgend­wie weg zu inter­pre­tie­ren, was offen­sicht­lich ist. Es bedarf schon ech­ter Kunst­stü­cke zu behaup­ten, dass wenn immer mehr dop­pelt geimpf­te Men­schen infi­ziert wer­den, krank wer­den und ster­ben, die immer sel­te­ne­ren Unge­impf­ten das alles schuld sind.

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