Zehn Gründe, warum die Impfung niemals verpflichtend sein darf

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Eine Zwangs­imp­fung hat in einer frei­en Gesell­schaft nichts zu suchen. Die öffent­li­che Gesund­heits­po­li­tik soll­te nie­mals Zwang sein und immer auf Par­ti­zi­pa­ti­on beru­hen. Ent­schei­dun­gen müs­sen von den­je­ni­gen getrof­fen wer­den, die auch wirk­lich etwas davon haben, und nicht von Büro­kra­ten oder einer wider­sprüch­li­chen Eli­te, die nie mit den Fol­gen ihres Han­delns leben müs­sen. Die Auf­ga­be der öffent­li­chen Gesund­heits­be­hör­den besteht dar­in, die Öffent­lich­keit mit genau­en Infor­ma­tio­nen zu ver­sor­gen und es dem Ein­zel­nen und den Gemein­schaf­ten zu ermög­li­chen, ihre eige­nen Ent­schei­dun­gen zu treffen.

Zehn Grün­de, war­um die Covid-19-Imp­fung nie­mals obli­ga­to­risch sein sollte:

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