„Wie kann man Menschen so etwas antun?“

Ahr­wei­ler – erschüt­tern­der Bericht einer Ärztin

Ich bin Fach­ärz­tin für All­ge­mein­me­di­zin und Not­ärz­tin und ich habe in mei­nem Urlaub die aus Pri­vat­in­itia­ti­ve ent­stan­de­ne Not­fall­am­bu­lanz im Hilfs­zen­trum in der Aloi­si­us-Grund­schu­le in Ahr­wei­ler fünf Tage lang gelei­tet. Mit zahl­rei­chen wun­der­ba­ren Hel­fern und vie­len Sach­spen­den haben wir eine Ambu­lanz mit vier Behand­lungs­plät­zen geschaffen.

Weder Poli­zei noch Feu­er­wehr haben die Bevöl­ke­rung über unse­re Anwe­sen­heit infor­miert, doch durch Mund-zu-Mund-Pro­pa­gan­da haben die Men­schen in zuneh­men­der Zahl zu uns gefun­den. Wir haben hun­der­te Men­schen behan­delt, Wun­den ver­sorgt, Augen aus­ge­spült, Men­schen mit drin­gend not­wen­di­gen Medi­ka­men­ten ver­sorgt, zuge­hört, völ­lig ver­zwei­fel­te Men­schen in den Arm genom­men und getrös­tet und an unser, eben­falls auf Pri­vat­in­itia­ti­ve gegrün­de­tes Seel­sor­ge- und Psy­cho­lo­gen­team wei­ter­ge­lei­tet. Wir haben selbst Teta­nus­imp­fun­gen orga­ni­siert und gespritzt, ich habe im Schein von Taschen­lam­pen und einem Rol­la­tor als Instru­men­ten­tisch Wun­den genäht. Einem Men­schen haben wir defi­ni­tiv das Leben geret­tet, indem wir ihn mit Medi­ka­men­ten aus mei­nem per­sön­li­chen Not­fall­kof­fer so lan­ge sta­bi­li­sie­ren konn­ten, bis der Hub­schrau­ber-Not­arzt ihn über­nom­men hat.

An Iro­nie nicht zu über­bie­ten: In dem Moment, in dem wir um das Leben des Pati­en­ten kämpf­ten und sich gera­de der Not­arzt aus dem Hub­schrau­ber auf den Schul­hof abseil­te, wur­de dort ver­kün­det, dass wir die Schu­le räu­men müss­ten, weil wir nicht gebraucht wür­den! Nach mei­nem Wis­sen­stand war unse­re Ambu­lanz zeit­wei­se die ein­zi­ge medi­zi­ni­sche Ein­rich­tung in Ahr­wei­ler, da sowohl etli­che* Arzt­pra­xen als auch das Kran­ken­haus abge­sof­fen waren.

Dann, als die Ambu­lanz eta­bliert und gut ange­nom­men war, wur­de von der Stadt Ahr­wei­ler in Per­son von Herrn Wie­mer das Hilfs­zen­trum geschlos­sen. Was bedeu­tet das für die durch die Flut schwer trau­ma­ti­sier­ten Menschen?

„Wie kann man Men­schen so etwas antun?“

Gesundheitspass: über 200.000 Demonstranten in Frankreich, 14.250 in Paris

Unter die­ser Über­schrift berich­tet “Le Pari­si­en”, die größ­te Pari­ser Tages­zei­tung, am 31.7.:

»In mehr als 150 Städ­ten waren Kund­ge­bun­gen geplant. Die Mobi­li­sie­rung scheint nicht abzu­neh­men, im Gegen­teil. Am heu­ti­gen Sams­tag fin­den in zahl­rei­chen fran­zö­si­schen Städ­ten zum drit­ten Mal in Fol­ge Demons­tra­tio­nen gegen die Aus­wei­tung des Gesund­heits­pas­ses und im Namen der “Frei­heit” statt. Die Behör­den regis­trier­ten am Sams­tag 204.090 Men­schen im Land, gegen­über 161.000 in der ver­gan­ge­nen Woche und 110.000 sie­ben Tage zuvor…


 

Journalismus versagt in der Krise. Hintergründe mit Prof. Michael Meyen.

In die­sem Video erhal­ten Sie Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen von einem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler der Lud­wig Maxi­mi­lans Universität.

Prof. Micha­el Mey­en war selbst Jour­na­list und forscht heu­te mit den Schwer­punk­ten Jour­na­lis­mus und Medi­en­or­ga­ni­sa­ti­on an der belieb­tes­ten und erfolg­reichs­ten Uni­ver­si­tät in Deutsch­land, der LMU.

Wel­chen ele­men­ta­ren Anteil der in einer schwe­ren Kri­se ste­cken­de Jour­na­lis­mus an der aktu­el­len Gesell­schafts­kri­se hat, kann man nach Ansicht des Video bes­ser einordnen.


 

Indubio Folge 147 – Panikmache und Schlamperei

Der Arzt und Publi­zist Paul Bran­den­burg sowie die Autoren Cora Ste­phan und Mar­kus Vah­le­feld dis­ku­tie­ren mit Burk­hard Mül­ler-Ull­rich über das Staats­ver­sa­gen beim Kata­stro­phen­schutz, über das Medi­en­ver­sa­gen bei der Regie­rungs­kri­tik und über die dunk­le Ver­mu­tung, dass das alles so gewollt ist. Außer­dem geht es um die Mög­lich­keit, dass die Zer­rüt­tung aller Finanz­sys­te­me zu deren Sta­bi­li­sie­rung führt.

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_147_24_07_2021_


 

Dr. Roger Hodkinson warnt: Spike Proteine machen beide Geschlechter unfruchtbar

Vor weni­gen Tagen berich­te­ten wir über die Erkennt­nis­se, die der kana­di­sche Viro­lo­ge Dr. Brid­le aus einer japa­ni­schen Pfi­zer-Stu­die gewann: Die Spike-Pro­te­ine aus den mRNA-Imp­fun­gen rei­chern sich in den Geschlechts­or­ga­nen an – wo sie kei­nes­falls hin­ge­hö­ren. Er reg­te an, dies drin­gend auf Schad- und Fol­ge­wir­kun­gen zu unter­su­chen. Bereits Ende Mai hielt der bekann­te kri­ti­sche Medi­zi­ner Dr. Roger Hod­kin­son fest: Die syn­the­ti­schen Spike-Pro­te­ine könn­ten Män­ner genau­so wie Frau­en unfrucht­bar machen.

Dr. Roger Hod­kin­son, MA, MB, FRCPC, FCAP, CEO und medi­zi­ni­scher Direk­tor von Wes­tern Medi­cal Assess­ments sowie Med­Mal­Doc­tors, wur­de an der Cam­bridge Uni­ver­si­ty in Groß­bri­tan­ni­en aus­ge­bil­det. Er war frü­her Prä­si­dent der Patho­lo­gie­ab­tei­lung der Ärz­te­kam­mer und Lei­ter der Ärz­te­kam­mer in Alber­ta (Kana­da). 1976 wur­de er vom Roy­al Col­le­ge of Phy­si­ci­ans and Sur­ge­ons of Cana­da als all­ge­mei­ner Patho­lo­ge zer­ti­fi­ziert und ist Mit­glied des Roy­al Col­le­ge. Er gilt in Kana­da als füh­ren­der Gesund­heits­ex­per­te – zumin­dest bis er begann, an der offi­zi­el­len Coro­na-Geschich­te zu rütteln.

Dr. Roger Hod­kin­son warnt: Spike Pro­te­ine machen bei­de Geschlech­ter unfruchtbar

Die Corona-Impfung als Kommunion

Jeder Blick in die Zei­tung, ins Fern­se­hen, in die sozia­len Medi­en offen­bart stol­ze Pflas­terträ­ger, die sich nun zur Impf­ge­mein­de zäh­len. Kaum einer, der tat­säch­lich Angst um sei­ne eige­ne Gesund­heit hat. Die Gesell­schaft will geret­tet wer­den, und natür­lich das sozia­le Leben – so die Hoff­nung, die im soge­nann­ten „klei­nen Pieks“ liegt. Als Kom­mu­ni­on emp­fin­det der Publi­zist und pro­mo­vier­te Psy­cho­lo­ge Alex­an­der Meschnig die Coro­na-Imp­fung und ver­fass­te dar­über sei­nen Essay: “Die Coro­na-Imp­fung als Kommunion”.
Sabri­na Kha­lil hat ihn für uns eingesprochen.


 

Liebe Leser dieser Seite,

der Coro­na-Pres­se­spie­gel ver­lässt Face­book. Bis­lang hat­ten wir hier zwar kei­ne Sper­run­gen oder Löschun­gen erlebt, aller­dings neh­men die Zen­sur­maß­nah­men gegen regie­rungs­kri­ti­sche Publi­zis­ten und Publi­ka­tio­nen in einer Wei­se zu, die wir nicht wei­ter hinnehmen.

Face­book ist eigent­lich nichts ande­res als ein “Zei­tungs­jun­ge”. Aller­dings maßt sich auch die­ser Zei­tungs­jun­ge mitt­ler­wei­le an, dar­über zu bestim­men, wel­che Publi­ka­tio­nen Zuschau­er, Leser oder Hörer über­haupt zuge­stellt bekom­men dürfen.

Eine welt­weit erfreu­li­che Ent­wick­lung ist, dass immer mehr Redak­tio­nen aber auch Medi­en­kon­su­men­ten die­sen Zei­tungs­jun­gen den Rücken keh­ren. Wer zudem die Ent­wick­lun­gen in den USA ver­folgt, dem wird nicht ent­gan­gen sein, dass sich dort mäch­ti­ge Kräf­te sam­meln, die mit Blick auf Big-Tech, den stren­gen “Anti-Trust-Geset­zen” zu ihrem Durch­bruch ver­hel­fen wer­den. Das wird selbst­ver­ständ­lich nicht von heu­te auf mor­gen gesche­hen kön­nen — doch “Big Tech” wird frü­her oder spä­ter zer­schla­gen wer­den. Das ist natür­lich erst dann auch prak­tisch mög­lich, wenn sich die der­zeit wie Pil­ze aus dem Boden schie­ßen­den Alter­na­ti­ven zu Face­book, twit­ter, you­tube u.a. sta­bi­li­siert und eta­bliert haben.

 

Durch die­se sich anbah­nen­de Ent­wick­lung, kommt welt­weit auch die “gute alte Inter­net-Sei­te” wie­der zu Ehren. Der Coro­na-Pres­se­spie­gel hat sich seit eini­gen Wochen die­sem Trend ange­schlos­sen. Davon unab­hän­gig spiel­ten aber auch rein redak­tio­nel­le Über­le­gun­gen eine Rolle.

Der Coro­na-Pres­se­spie­gel mit erwei­ter­tem Angebot

Der Coro­na-Pres­se­spie­gel sen­det pro Tag min­des­tens zwi­schen 20 und 30 Bei­trä­ge aus — Hör­funk­sen­dun­gen, Vide­os, Hin­ter­grund­be­rich­te und Doku­men­ta­tio­nen im Wort­laut Dazu gehö­ren auch die Frei­tags statt­fin­den­den Aus­sendun­gen des Coro­na-Unter­su­chungs-Aus­schus­ses — die zum Teil über sechs Stun­den gehen. Eben­so gibt es anspruchs­vol­le Hin­ter­grund-Berich­te, die schon sei­tens der pro­du­zie­ren­den Redak­tio­nen mit eine Lese­zeit von 28 Minu­ten ange­ge­ben wer­den. Mit im Pro­gramm diver­se Gesprächs­run­den und Vor­trä­ge die oft mehr als ein­ein­halb Stun­den gehen — wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en, mit mehr als hun­dert Sei­ten und der­glei­chen mehr.

Es ist völ­lig klar, dass dies alles nie­mand “just in time” mit­le­sen kann. Auch das Han­dy ist als “Daten­end­ge­rät” für der­ar­ti­ge For­ma­te wegen sei­ner medi­en­spe­zi­fi­schen Eigen­schaf­ten und auch schlicht aus ergo­no­mi­schen Grün­den eher unge­eig­net. Davon unab­hän­gig, ist Face­book eine denk­bar unge­eig­ne­te Dis­tri­bu­ti­ons­platt­form für der­ar­ti­ge Medi­en­an­ge­bo­te. Face­book wird sich zu dem ent­wi­ckeln, was in der ana­lo­gen Welt einst “Unter­schich­ten-Fern­se­hen” genannt wur­de. Der Begriff “aso­zia­le Medi­en” kur­siert ja nicht nur allein in Deutsch­land schon seit Jahren.

Coro­na-Pres­se­spie­gel: Lese­freund­lich und verdaubar

Schon seit län­ge­rem haben wir des­halb den Coro­na-Pres­se­spie­gel im schon klas­si­schen ePa­per-For­mat (DIN-A‑4/PDF) mit ange­bo­ten. Alle tages­ak­tu­ell gesen­de­ten Bei­trä­ge sind dar­in zusam­men­ge­fasst. Wir wer­den die­ses Pres­se­spie­gel-For­mat ab sofort als “Peri­odi­ka” aus­sen­den — und zwar als Wochen­zu­sam­men­fas­sung jeweils am Sonnabend.

Der geneig­ten Leser­schaft wird damit die Mög­lich­keit gebo­ten, sich das Pro­gramm (oder Tei­le davon) zu einem selbst bestimm­ten Zeit­punkt “zu Gemü­te zu füh­ren” — oder es sein zu las­sen. Auf der ein­gangs erwähn­ten Inter­net-Sei­te wird natür­lich wei­ter­hin tages­ak­tu­ell ein­ge­sen­det. Hier muss man aller­dings nicht stän­dig “online” sein — son­dern kann die­se Sei­te dann besu­chen, wenn man dazu Zeit und Lust hat. Der Vor­teil ist, das die tages­ak­tu­ell ein­ge­stell­ten Bei­trä­ge nicht unter dem übli­chen Daten­ge­röll auf Face­book ver­schüt­tet wer­den. Auch noch nach vier Tagen, steht alles in geord­ne­ter Wei­se zur Ver­fü­gung — inklu­si­ve einer Volltextsuche.

An die­se Inter­net-Sei­te ange­schlos­sen, ist noch eine Art “Abwas­ser-Kanal”, der jede Ver­öf­fent­li­chung auf der Inter­net-Sei­te auto­ma­ti­siert auf die Face­book-Sei­te Coro­n­apres­se-Spie­gel schickt. Das ist für jene Leser gedacht, die vom Face­book nicht las­sen kön­nen — und die Ein­sen­dun­gen auf die­ser Platt­form wei­ter erhal­ten wol­len. Dazu müs­sen Sie aller­dings die­se Son­der­sei­te im Face­book extra abon­nie­ren — sonst wird es nicht ange­zeigt. Wir wer­den das so lan­ge neben­her mit­lau­fen las­sen, bis Face­book auch die­sen Kanal dicht macht.

Und die Intention?

Der Coro­na-Pres­se­spie­gel ist natür­lich auch eine Art “Por­tal” der sich seit Jah­ren neben dem soge­nann­ten main­stream ent­wi­ckeln­den Medi­en­land­schaft. Die­se ande­re Medi­en­welt ist mitt­ler­wei­le gewal­tig gewach­sen. Auch wenn sich Klick — und Zuschau­er­zah­len auf jedem der vie­len Ein­zel­ka­nä­le rein sta­tis­tisch oft beschei­den anfühlt — so haben sie in ihrer Gesamt­heit Auf­la­ge und Ein­schalt­quo­te schon längst überrundet.

Gene­rell wäre der Coro­na-Pres­se­spie­gel völ­lig über­for­dert, dies alles abzu­bil­den. Wir arbei­ten aber dar­an, wei­te­re Publi­ka­tio­nen für die täg­li­che Aus­wer­tung mit auf­zu­neh­men — wobei wir natür­lich the­ma­tisch ein­ge­grenzt sind. Wenn Sie über die­sen Weg für Sie inter­es­san­te Publi­ka­tio­nen ent­de­cken — ist das durch­aus auch eine Absicht des Coro­na-Pres­se­spie­gels. Die meis­ten die­ser Publi­ka­tio­nen bie­ten natür­lich ein brei­te­res The­men­spek­trum an, wel­ches Sie viel­leicht auch inter­es­sie­ren könnte.


 

 

FDP-Anfrage: Bundesregierung weiß nicht, welche Corona-Maßnahmen wirken

Auch nach über einem Jahr Coro­na-Kri­se weiß die Bun­des­re­gie­rung nicht, wel­che Schutz­maß­nah­men wirk­sam waren. Es sei “nicht mög­lich, die Aus­wir­kun­gen ein­zel­ner Maß­nah­men zu bestimmen”.

Eine Anfra­ge der FDP-Bun­des­tags­frak­ti­on an das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um zeig­te, dass die Wirk­sam­keit der von der Bun­des­re­gie­rung ver­häng­ten Maß­nah­men im Ein­zel­nen nicht wis­sen­schaft­lich belegt wer­den kann. In der Ant­wort des Minis­te­ri­ums auf die Anfra­ge der FDP heißt es aus­wei­chend, es sei “nicht mög­lich, die Aus­wir­kung einer ein­zel­nen Maß­nah­me auf einen Indi­ka­tor (z. B. Inzi­denz) belast­bar und gene­ra­li­sier­bar zu quan­ti­fi­zie­ren und zwi­schen Län­dern zu ver­glei­chen”. Dies geht aus dem sie­ben­sei­ti­gen Ant­wort­schrei­ben des Minis­te­ri­ums her­vor, das unter ande­rem dem Por­tal web.de vor­liegt. Zuvor hat­te die Bild dar­über berichtet.Dies geht aus einer Anfra­ge der FDP an das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um hervor.

https://de.rt.com/inland/121586-fdp-anfrage-bundesregierung-weiss-nicht-welche-corona-massnahmen-wirken/


 

Die rote Pille

Micha­el Mey­en for­dert in sei­nem neu­en Buch „Die Pro­pa­gan­da-Matrix“ dazu auf, der unbe­que­men Wahr­heit hin­ter unse­rer künst­li­chen Rea­li­tät ins Auge zu sehen.

Die Matrix-Tri­lo­gie ist vie­len Men­schen ein Begriff. Immer­hin war sie vor über 20 Jah­ren ein cine­as­ti­scher Kas­sen­schla­ger und hat in der Pop­kul­tur längst Kult­sta­tus erlangt. Auch heu­te noch spü­ren vie­le Men­schen, dass die Wachow­ski-Geschwis­ter mit ihrer Film­tri­lo­gie, der in die­sem Jahr ein vier­ter Teil fol­gen soll, tie­fe­re Wahr­hei­ten ange­spro­chen haben.

Von vie­len wur­den die Fil­me jedoch zu wört­lich genom­men. Seit­dem dis­ku­tie­ren auch Aka­de­mi­ker dar­über, wie hoch die Wahr­schein­lich­keit ist, dass wir in einer Com­pu­ter­si­mu­la­ti­on leben. Die Meta­pho­rik der Fil­me wird dabei in der Regel aus­ge­blen­det. Nicht so von Micha­el Mey­en. Er macht die Tri­lo­gie zum Auf­hän­ger sei­nes neu­en Buches und bezieht sich schon in des­sen Titel „Die Pro­pa­gan­da-Matrix“ auf sie. Tat­säch­lich, so geht aus sei­nem Buch her­vor, leben wir in einer Matrix.

Gemeint ist dabei jedoch nicht eine Com­pu­ter­si­mu­la­ti­on, son­dern das durch Medi­en und Pro­pa­gan­da geform­te Welt­bild, das uns so natür­lich erscheint, dass wir sei­nen Cha­rak­ter als künst­lich erzeug­tes Pro­dukt gar nicht mehr erken­nen können.

https://www.rubikon.news/artikel/die-rote-pille


 

Impfen ist nicht die Erlösung, sondern das Problem: Ausgerechnet Tests unter Durchgeimpften lassen Fallzahlen steigen

Die erstaun­li­che Sche­rung der Zah­len Geimpf­ter und den­noch Infi­zier­ter ist längst kein Kurio­sum mehr, son­dern inzwi­schen eher die Regel. Was wir der­zeit welt­weit erle­ben, lässt sich ver­ein­facht auf eine simp­le For­mel brin­gen: Je mehr Geimpf­te, des­to höher die Zahl der posi­tiv Getes­te­ten. Vor allem weil den schein­bar „Immu­ni­sier­ten“ ja das ver­meint­lich unbe­schwer­te Rei­sen offen­steht, aller­dings nur gegen Test­pflicht, explo­die­ren die „Inzi­den­zen“. Die kom­men­den Wel­len wer­den her­bei­ge­impf­te Wel­len sein.

https://journalistenwatch.com/2021/07/29/impfen-erloesung-problem/


 

Nach Frage nach Todesfällen nach Impfung: Youtube löscht Video

“Nicht sehen, was wir nicht sehen wol­len, und weg­lö­schen, was nicht sein darf”

Die Geschich­te beginnt fast schon banal. Der Psych­ia­ter Dr. Rapha­el Bonel­li erzählt in einem Video auf You­tube, in sei­nem Bekann­ten­kreis gebe es bereits zwei Fäl­le, in denen jemand starb, der zuvor eine Covid-Imp­fung erhal­ten hat. Umge­kehrt, so Bonel­li, ken­ne er nie­man­den, der an oder mit Coro­na ver­sto­ben sei. Wei­ter kri­ti­siert der Arzt, es wer­de in Sachen „Coro­na-Tote“ und Impf­t­o­te mit zwei­er­lei Maß gemessen.

Wäh­rend bei „Coro­na-Toten“ oft kein Zusam­men­hang mit dem Virus nach­ge­wie­sen sei, dies aber nicht hin­ter­fragt wer­de, sei es bei einem Tod nach der Imp­fung umge­kehrt – jeder Zusam­men­hang mit dem Impf­stoff wird tabui­siert. Bonel­li rief sodann vor der Kame­ra zu einem „Sozi­al­ex­pe­ri­ment“ auf. Und beton­te, die­ses habe kei­nen Anspruch auf Wis­sen­schaft­lich­keit. Der Psych­ia­ter rich­te­te fol­gen­de Fra­ge an sei­ne Zuschau­er: „Wie vie­le ken­nen Sie, die an oder mit Coro­na gestor­ben sind? Wie vie­le ken­nen Sie, die an oder mit der Imp­fung gestor­ben sind?“

Das Video ging am 26. Juli auf You­tube auf Sen­dung. Schon zwei Tage dar­auf waren dort 6.000 Kom­men­ta­re zu lesen. Mit erstaun­li­chem Inhalt. Sehr weni­ge Kom­men­ta­to­ren berich­te­ten von Covid-Toten in ihrem Umfeld. Sehr vie­le dage­gen schil­der­ten schwe­re Impf­re­ak­tio­nen und Todes­fäl­le von Men­schen, die sie ken­nen. Oft ist zu lesen, die Fäl­le sei­en offi­zi­ell nicht gemel­det worden.

https://reitschuster.de/post/nach-frage-nach-todesfaellen-nach-impfung-youtube-loescht-video/


Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie: Das Worst-Case-Szenario scheint wahr zu werden

Antho­ny Fau­ci sag­te die­se Woche, dass die nasa­len Titer bei geimpf­ten und unge­impf­ten Per­so­nen gleich sind. Ein Titer ist eine Zahl, die die Men­ge der Anti­kör­per angibt.

NBC News schrieb unter Beru­fung auf einen anony­men Regie­rungs­be­am­ten, dass die Titer bei geimpf­ten Per­so­nen sogar höher sind als bei unge­impf­ten Personen.

„Das ist genau das, was man bei einer Anti­kör­per-ver­mit­tel­ten Ver­stär­kung der Infek­ti­on erwar­ten wür­de“, sag­te Robert Malo­ne, der Erfin­der der mRNA-Impf­stoff­tech­no­lo­gie, in Ban­nons War Room. Was ist damit gemeint? Durch den Impf­stoff wird das Virus anste­cken­der und ver­mehrt sich schneller.

„Das ist der schlimms­te Alb­traum der Impf­geg­ner“, sag­te Malo­ne. Er wies dar­auf hin, dass dies schon ein­mal gesche­hen sei. So star­ben bei­spiels­wei­se wäh­rend der Impf­kam­pa­gne gegen das Respi­ra­to­ry-Syn­cy­ti­al-Virus in den 1960er Jah­ren mehr geimpf­te als unge­impf­te Kin­der. Dies geschah auch bei der Den­gue-Imp­fung und prak­tisch jedem ande­ren jemals durch­ge­führ­ten Impf­pro­gramm gegen Coronaviren.

https://uncutnews.ch/erfinder-der-mrna-impfstofftechnologie-das-worst-case-szenario-scheint-wahr-zu-werden/


Dr. Mike Yeadon: Ich will Euch warnen, hier passiert etwas Schlimmes

Dr. Mike Yea­don: „Ich will Euch war­nen, hier pas­siert etwas Schlim­mes durch einen sys­te­ma­ti­schen Pro­zess der Angst und Kon­trol­le!“ Der ehe­ma­li­ge For­schungs­lei­ter und Vize-Prä­si­dent von Pfi­zer mel­de sich erneut mit sehr erns­ten und besorg­ten Wor­ten an die Öffentlichkeit!

Dr. Mike Yea­don: Ich will Euch war­nen, hier pas­siert etwas Schlimmes