Krieg mit Russland? “Dann wird Berlin brennen“ //Andreas Popp & Markus Krall
Das YouTube-Video präsentiert ein Gespräch zwischen Andreas Poppund Markus Krall, die eine düstere Analyse der politischen und wirtschaftlichen Lage Deutschlandsvornehmen. Die Experten diskutieren den massiven Bedeutungsverlust der etablierten Parteien, den sie als Folge von Inkompetenz und Realitätsverweigerung der aktuellen Regierung unter Friedrich März beschreiben. Ein zentrales Thema ist der Aufstieg der AfD, den die Redner als logische Reaktion der Bürger auf eine vermeintlich undemokratische und manipulative Politikwerten. Zudem warnen sie eindringlich vor einer drohenden militärischen Eskalation mit Russland, die insbesondere Berlin gefährden könnte, während andere westliche Mächte Deutschland im Stich lassen würden. Die Quellen zeichnen das Bild eines Landes im ökonomischen Kollaps, dessen einzige Hoffnung in einem vollständigen Systemumbruch und einem späteren Wiederaufbau durch den Mittelstandliegt. Abschließend fordern die Teilnehmer eine juristische Aufarbeitungder Regierungsentscheidungen, um die Verantwortlichen für die gegenwärtige Krise zur Rechenschaft zu ziehen.
25 Jahre nach Putins Bundestagsrede Deutschland muss erwachsen werden
Vor einem Vierteljahrhundert warb Putin im Bundestag auf Deutsch für enge Beziehungen zu Deutschland und Westeuropa. Heute dominiert Angstpropaganda gegen „den Russen“. Für eine multipolare Welt braucht Deutschland eine friedliche Kurskorrektur hin zu eurasischen Nachbarn.
Ein Kommentar von Jürgen Wieckmann
Vor 25 Jahren hielt der neu gewählte Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vor dem Deutschen Bundestag – auf deutsch – eine Rede, sich sich mit den Beziehungen Russlands zu Deutschland und West-Europa befasste. Wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, haben bei dieser Rede auch deutsche Außenpolitiker mitgewirkt. Maßgeblich war hier der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder – in guter SPD-Tradition eines Willy Brand, Egon Bahr aber auch Hans-Dietrich Genscher (FDP) und Helmut Kohl (CDU).
Diese sogenannte Ostpolitik hätte für Deutschland zur Staatsraison werden müssen – schlicht wegen der Wahrung deutscher Interessen. Man es auch noch mit historischen Erfahrungen untermauern können. Darüber hinaus gilt, dass das Deutsche Volk gegen einen dritten Krieg gegen Russland will.
“German Angst” als psychologische Kriegsführung
Aktuell ist Deutschland einer verschärften Kriegspropaganda ausgesetzt, deren Methode an Angstpropaganda im Stile von Corona erinnert. Das tödliche Virus ist jetzt wieder mal „der Russe“. In Sachen Corona sagte Peter Hahne einst, er wolle „Handschellen klicken hören“. Das muss auch für jene Kreise gelten, die den Krieg gegen Russland befördern.
Geopolitische Verwerfungen epochalen Ausmaßes
Das hat in Perspektive eine geopolitische Bedeutung. In der sich abzeichnenden multipolaren Weltordnung wird sich Deutschland und damit auch West-Europa zu den Nachbarn auf dem eurasischen Kontinent hinzuwenden haben. Das erzwingen allein die ökonomischen Gravitationskräfte. Auch wenn die sogenannten “Neokons” der USA noch immer glauben, sie könnten auf Dauer ihren Brückenkopf in West-Europa militärisch und ökonomisch halten – der Hegemon auf der anderen Seite des Teichs ist definitiv im Abstieg begriffen. An der Stelle ist US-Präsident Trump, nicht “der mächtigste Mann” auf diesem Planeten, sondern lediglich polit-personalisierter Irrsin, der auf eine andere Weise der einstiegen Sowjetunion wiederfuhr, als sie noch mächtiger Welthegemon auf der anderen Seite “der Mauer” war. Den USA dürften 30 Jahre später ähnliche innenpolitische Verwerfungen bevorstehen.
Das ist zweifelsfrei keine gute Nachricht – im Gegenteil. Doch West-Europa – tendenziell eine Ansammlung von Vasallenstaaten – haben nicht den Hauch einer Chance, diesen Niedergang zu verhindern. Vielleicht lässt sich noch verhindern, dass der einstiege Hegemon in seinem sich abzeichnenden Niedergang noch „den Rest der Welt“ mit in den Abgrund zieht.
Noch eine friedliche Revolution durch Mittel-Europa?
In Deutschland und damit auch für West-Europa bedarf es wohl wieder mal eine „friedliche Revolution“, die jene Kreise entmachtet, die weder Deutsche noch europäische Interessen geopolitischer Größenordnung vertreten. Immerhin zeichnet sich ab, das die sogenannten Altparteien transatlantischer Prägung auf formaldemokratische Weise abgestraft werden. Das gilt für die CDU, die Sozen und bedingt auch für Grüne. Letzteres ist seltsam, denn die haben sich – einst als Friedenskraft etablierend – zu den gefährlichsten Kriegstreibern in unserem Land entwickelt.
An der Stelle hatten wir auf internationalem Parkett einfach nur ein wenig Glück gehabt, das die offene Kriegserklärung einer grünen Außenministerin nicht in einer Weise Bedeutung beigemessen wurde, als wenn das ein politisches Gewicht der „Bootsklasse“ Hans-Dietrich-Genscher von sich gegeben hätte.
Ob es in Deutschland noch eine zweite Runde „friedliche Revolution“ geben kann, ist loffen. Im Gegensatz zu Revolutionen französischer Art, neigen die Deutschen nun mal nicht dazu, frühere Eliten unter die Guillotinezu legen. Es ist auch nicht unsere Art, Politiker und deren „innen“, die wir politisch anzuklagen haben, unter Umständen an ein Ausland auszuliefern, in denen es Gesetzeslagen gibt, die für die Angeklagt“innen“ durchaus tödlich ausgehen können.
Deutschland muss erwachsen werden
Es wird diesmal wohl keine militärische Intervention, von wem auch immer, geben, die die Deutschen „befreien“ wird. Das werden wir diesmal alleine zu bewerkstelligen haben. Daran wird sich in den gefühlt nächsten 50 Jahren auch entscheiden, ob wir in Deutschland und damit West-Europa in den Kreis des eurasischen Kontinents aufgenommen werden – wie es einst ein gewisser Herr Gorbatschow formulierte – nicht nur allein wegen der ökonomischen Zwänge, sonder auch als durchaus vielfältige Einheit der europäischen Kultur.
Historisch Bewanderte wissen vielleicht noch, was einst die Erbfeinschaft zwischen Frankreich und Deutschland ausmachte. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sie überwunden werden. Jahrzehnte später gab es einen öffentlich-rechtlichen deutsch-französischen Fernsehkanal – ARTE. Der ist mittlerweile auch stark dem kriegswütigen Zeitgeist in Europa unterworfen, tendenziell aber immer noch ein gutes Argument für öffentlich-rechtliche Medienformate.
Vielleicht gibt es in dreißig Jahren auch einen deutsch-russischen Fernsehsender „Арте». Bis dahin empfehle ich, russisch oder auch mandarin zu lernen.
Putinrede im Bundestag
Dies Video dokumentiert die historischen Bundestagsrede von Wladimir Putinaus dem Jahr 2001 und setzt diese in Bezug zur aktuellen politischen Spannungenzwischen Deutschland und Russland. Der russische Präsident betonte damals die kulturelle Verbundenheit beider Nationen und warb für eine enge Partnerschaft, um ein eigenständiges, starkes Europa zu schaffen.
Gleichzeitig äußerte er bereits vor über zwei Jahrzehnten Besorgnis über die NATO-Osterweiterungund forderte eine Abkehr von alten Denkweisen des Kalten Krieges.
Das Transkript der TV-Aufzeichnung aus dem Deutschen Bundestag hebt zudem Putins damaliges Bekenntnis zu demokratischen Wertensowie die wirtschaftliche Dynamik Russlands hervor. Die Quelle kontrastiert diese versöhnlichen Töne mit der heutigen Situation, in der gegenseitige Vorwürfe hybrider Kriegführungden Dialog bestimmen. Insgesamt wird das Dokument als Beleg für eine verpasste Gelegenheit zur dauerhaften Friedensordnung in Europa dargestellt.
95. Sitzung vom 23.09.2026, TOP ZP 1: Rede von Beatrix von Storch
In ihrer parlamentarischen Rede vor dem Deutschen Bundestag, am 23. September 2026 . kritisiert Beatrix von Storchscharf die Berliner Linksparteiund wirft ihr eine strategische Nutzung von Antisemitismus zur Wählermobilisierungvor. Die Rednerin erklärt, die Partei habe eine neue Machtbasis durch die Verbindung von sozialistischen Inhalten und islamistischen Strömungengeschaffen, was sie als „Islamosozialismus“bezeichnet.
Als Belege führt sie gewaltverherrlichende Parolen bei Wahlkampfauftritten sowie fragwürdige Kontakte zu extremistischen Gruppierungenund kriminellen Clans an. Laut von Storch ziele diese Strategie darauf ab, die bürgerliche Gesellschaft zu zersetzenund traditionelle Werte durch eine gezielte Einwanderungspolitik zu verdrängen. In der anschließenden Debatte weist sie die Relativierung des Begriffs „Intifada“durch einen Gegenredner entschieden zurück und beharrt auf der Gewaltgeschichte dieses Begriffs. Abschließend präsentiert sie die AfD als einzige Alternative, um diese ihrer Meinung nach gefährliche gesellschaftliche Entwicklung zu stoppen.
Stanislav Krapivnik: EU-Russia War—Poland as the Frontline?
In diesem Interview warnt der ehemalige US-Offizier Stanislav Krapivnik vor einer drohenden Eskalation zwischen der NATO und Russland, die Europa in eine existenzielle Krise stürzen könnte. Er beschreibt eine gefährliche Kombination aus ökonomischem Verfall, massiven Ernteausfällen bei Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln und einer zunehmend aggressiven Kriegsrhetorikeuropäischer Politiker. Laut Krapivnik dienen Provokationen, insbesondere durch Polen und die baltischen Staaten, dazu, von innenpolitischem Versagen und drohendem Hunger im kommenden Winter abzulenken. Er betont die militärische Überlegenheit Russlandsim Bereich der Hyperschallwaffen und warnt, dass ein konventioneller Konflikt zur totalen Zerstörung der europäischen Infrastruktur führen würde. Die Quelle kritisiert zudem die westliche Führung scharf dafür, junge Bürger als „Kanonenfutter“in einen Krieg zu treiben, auf den die europäische Industrie faktisch nicht vorbereitet sei. Das Gespräch endet mit dem dringenden Appell, die Diplomatie wiederzubeleben, um ein Szenario der totalen Vernichtung abzuwenden.
In diesem Interview auf dem Kanal „REALTALK MEDIA“ diskutiert der Journalist Matthias Bröckers über seine jahrelangen Recherchen zum 11. September 2001 und die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen. Er kritisiert das offizielle Narrativ der Anschläge als lückenhaft und beschreibt, wie kritische Stimmen systematisch durch Begriffe wie Verschwörungstheoretiker diskreditiert oder aus dem medialen Mainstream ausgegrenzt werden.
In diesem Podcast diskutieren die Journalisten Dirk Pohlmann und Tom Wellbrock über eine geplante Gesetzesreform zur Erweiterung der Befugnisse deutscher Geheimdienste. Als Ausgangspunkt dient der Bericht eines Flughafenmitarbeiters über einen merkwürdigen Drohnenvorfall in Leipzig, der nach Einschätzung der Sprecher eine inszenierte Eskalation zur Rechtfertigung schärferer Überwachungsmaßnahmen darstellt.
In diesem Interview diskutiert der ehemalige Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi mit Max Otte über die Notwendigkeit einer eigenständigen deutschen Außenpolitik, die Frieden mit Russland priorisiert. Dohnanyi kritisiert, dass deutsche Politiker wie Friedrich Merz zu sehr unter dem Einfluss US-amerikanischer und britischer Interessen stehen, anstatt nationale Ziele zu verfolgen.
In diesem Video von Patrik Baab hinterfragt der Filmemacher Moritz Enders die offizielle Theorie zur Sprengung der Nord-Stream-Pipelines, wonach eine kleine ukrainische Crew auf dem Segelboot Andromeda verantwortlich gewesen sei. Er hält dieses Szenario aus logistischen und technischen Gründen für nahezu unmöglich
Das YouTube-Video präsentiert ein Gespräch zwischen Andreas Popp und Markus Krall, die eine düstere Analyse der politischen und wirtschaftlichen Lage Deutschlands vornehmen. Die Experten diskutieren den massiven Bedeutungsverlust der etablierten Parteien, den sie als Folge von Inkompetenz und Realitätsverweigerung der aktuellen Regierung unter Friedrich März beschreiben.
Vor einem Vierteljahrhundert warb Putin im Bundestag auf Deutsch für enge Beziehungen zu Deutschland und Westeuropa. Heute dominiert Angstpropaganda gegen „den Russen“. Für eine multipolare Welt braucht Deutschland eine friedliche Kurskorrektur hin zu eurasischen Nachbarn.
Dokumentation der Bundestragsrede von Beatrix von Storch zu den Berliner Wahlergebnissen vom September 2026. Die Rednerin erklärt, die SED-Linke in Berlin habe eine neue Machtbasis durch die Verbindung von sozialistischen Inhalten und islamistischen Strömungen geschaffen
In diesem Interview warnt der ehemalige US-Offizier Stanislav Krapivnik vor einer drohenden Eskalation zwischen der NATO und Russland, die Europa in eine existenzielle Krise stürzen könnte. Er beschreibt eine gefährliche Kombination aus ökonomischem Verfall, massiven Ernteausfällen bei Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln und einer zunehmend aggressiven Kriegsrhetorik europäischer Politiker.
In diesem Video schildert der Medienmacher Stefan Magnet seinen Weg vom jugendlichen Aktivismus über eine monatelange Haftstrafe bis hin zur Gründung des Senders AUF1. Ferner Vortragsveranstaltung über die Verfolgung von Regierungskritikern
Die AfD bereitet sich offenbar auf den Einstieg in die Bundesregierung vor. BILD liegt Debattenpapier der Bundestagsfraktion vor, in dem Bedingungen für eine Zusammenarbeit mit der CDU/CSU durchgespielt werden.
Die vorliegenden Texte bieten eine kritische Analyse der gegenwärtigen geopolitischen Lage, wobei sie insbesondere die Spannungen zwischen dem Westen und Russland thematisieren. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Argumentation, dass die NATO-Osterweiterung und systemische Fehler westlicher Eliten maßgeblich zur Eskalation des Ukraine-Konflikts beigetragen haben
Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 zählt bis heute zu den folgenreichsten Angriffen auf europäische Energieinfrastruktur. Doch wer steckt dahinter – und welche geopolitischen Interessen könnten bei der Tat eine Rolle gespielt haben? Im Gespräch spricht der Filmemacher Moritz Enders über seinen gemeinsam mit Gunter Merz produzierten Film „Nordstream – Die Sprengung“.
Diese Vortragsveranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion befasst sich mit der Verfolgung von Regierungskritikern und der Arbeit alternativer Medien. Die Referenten, darunter Vertreter von Plattformen wie „Deutschlandkurier“, „Compact“ und „AUF1“, schildern persönliche Erfahrungen mit Hausdurchsuchungen, Kontokündigungen und juristischen Verfahren.