Stefan Magnet: Ein alternativer Medienunternehmer

War­um ich im Gefäng­nis beschloss, Medi­en zu machen

In die­sem Video schil­dert der Medi­en­ma­cher Ste­fan Magnet sei­nen Weg vom jugend­li­chen Akti­vis­mus über eine mona­te­lan­ge Haft­stra­fe bis hin zur Grün­dung des Sen­ders auf eins. Er beschreibt sei­ne frü­he Poli­ti­sie­rung durch Migra­ti­ons­er­fah­run­gen sowie die dar­auf­fol­gen­de Radi­ka­li­sie­rung, die schließ­lich zu einem Staats­schutz­pro­zess wegen angeb­li­cher NS-Wie­der­be­tä­ti­gung führ­te, der mit Frei­sprü­chen ende­te. Ein zen­tra­ler Punkt des Gesprächs ist sei­ne fun­da­men­ta­le Kri­tik am Trans­hu­ma­nis­mus, den er als Werk­zeug einer glo­ba­len Eli­te zur tota­len Kon­trol­le und Redu­zie­rung der Mensch­heit inter­pre­tiert. Aktu­ell the­ma­ti­siert er zudem den juris­ti­schen Kampf gegen die Indi­zie­rung sei­nes Buches, wel­che er als poli­tisch moti­vier­te Zen­sur durch den Ver­fas­sungs­schutz wer­tet. Ins­ge­samt zeich­nen die Quel­len das Bild eines alter­na­ti­ven Medi­en­un­ter­neh­mers, der den aktu­el­len gesell­schaft­li­chen Wan­del als exis­ten­zi­el­len Kampf gegen ein tota­li­tä­res Sys­tem begreift.


Die Ver­fol­gung von Regie­rungs­kri­ti­kern! Vor­trags­ver­an­stal­tung der AfD-Frak­ti­on im Bundestag

Die­se Vor­trags­ver­an­stal­tung der AfD-Bun­des­tags­frak­ti­on befasst sich mit der Ver­fol­gung von Regie­rungs­kri­ti­kern und der Arbeit alter­na­ti­ver Medi­en. Die Refe­ren­ten, dar­un­ter Ver­tre­ter von Platt­for­men wie „Deutsch­land­ku­rier“, „Com­pact“ und „AUF1“, schil­dern per­sön­li­che Erfah­run­gen mit Haus­durch­su­chun­gen, Kon­to­kün­di­gun­gen und juris­ti­schen Ver­fah­ren. Sie kri­ti­sie­ren eine zuneh­men­de staat­li­che Repres­si­on sowie regu­la­to­ri­sche Ein­grif­fe, die ihrer Ansicht nach die Mei­nungs- und Pres­se­frei­heit in Deutsch­land und Öster­reich gefähr­den. Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, die­se Maß­nah­men als poli­tisch moti­vier­te Ein­schüch­te­rung dar­zu­stel­len und die Bedeu­tung unab­hän­gi­ger Medi­en für einen gesell­schaft­li­chen Wan­del zu beto­nen. Abschlie­ßend wird dazu auf­ge­ru­fen, trotz des emp­fun­de­nen Drucks wei­ter­hin Wider­stand gegen die bestehen­den Macht­struk­tu­ren zu leisten.


Die Kommentare sind geschlossen.