Beatrix von Storch zum “Islamosozialismus”

95. Sit­zung vom 23.09.2026, TOP ZP 1: Rede von Bea­trix von Storch

In ihrer par­la­men­ta­ri­schen Rede vor dem Deut­schen Bun­des­tag, am 23. Sep­tem­ber 2026 . kri­ti­siert Bea­trix von Storch scharf die Ber­li­ner Links­par­tei und wirft ihr eine stra­te­gi­sche Nut­zung von Anti­se­mi­tis­mus zur Wäh­ler­mo­bi­li­sie­rung vor. Die Red­ne­rin erklärt, die Par­tei habe eine neue Macht­ba­sis durch die Ver­bin­dung von sozia­lis­ti­schen Inhal­ten und isla­mis­ti­schen Strö­mun­gen geschaf­fen, was sie als „Isla­mo­so­zia­lis­mus“ bezeichnet. 

Als Bele­ge führt sie gewalt­ver­herr­li­chen­de Paro­len bei Wahl­kampf­auf­trit­ten sowie frag­wür­di­ge Kon­tak­te zu extre­mis­ti­schen Grup­pie­run­gen und kri­mi­nel­len Clans an. Laut von Storch zie­le die­se Stra­te­gie dar­auf ab, die bür­ger­li­che Gesell­schaft zu zer­set­zen und tra­di­tio­nel­le Wer­te durch eine geziel­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik zu ver­drän­gen. In der anschlie­ßen­den Debat­te weist sie die Rela­ti­vie­rung des Begriffs „Inti­fa­da“ durch einen Gegen­red­ner ent­schie­den zurück und beharrt auf der Gewalt­ge­schich­te die­ses Begriffs. Abschlie­ßend prä­sen­tiert sie die AfD als ein­zi­ge Alter­na­ti­ve, um die­se ihrer Mei­nung nach gefähr­li­che gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung zu stoppen.

Die Kommentare sind geschlossen.