In ihrer parlamentarischen Rede vor dem Deutschen Bundestag, am 23. September 2026 . kritisiert Beatrix von Storch scharf die Berliner Linkspartei und wirft ihr eine strategische Nutzung von Antisemitismus zur Wählermobilisierung vor. Die Rednerin erklärt, die Partei habe eine neue Machtbasis durch die Verbindung von sozialistischen Inhalten und islamistischen Strömungen geschaffen, was sie als „Islamosozialismus“ bezeichnet.
Als Belege führt sie gewaltverherrlichende Parolen bei Wahlkampfauftritten sowie fragwürdige Kontakte zu extremistischen Gruppierungen und kriminellen Clans an. Laut von Storch ziele diese Strategie darauf ab, die bürgerliche Gesellschaft zu zersetzen und traditionelle Werte durch eine gezielte Einwanderungspolitik zu verdrängen. In der anschließenden Debatte weist sie die Relativierung des Begriffs „Intifada“ durch einen Gegenredner entschieden zurück und beharrt auf der Gewaltgeschichte dieses Begriffs. Abschließend präsentiert sie die AfD als einzige Alternative, um diese ihrer Meinung nach gefährliche gesellschaftliche Entwicklung zu stoppen.








